EDEKA Ludwigsburg Neckarweihingen
Strandbad Wallhausen
Omagh Leisure Centre
Ossinger Turm
Wallstabe & Schneider, Niederwinkling
Trotec laser
Tesco & Dobbies Kings Lynn
Gugelfuss, Elchingen
Haidl Atrium
The Millfield Shopping Centre, Balbriggan
Mehrzweckhalle Burgkirchen
Theaterhalle Kulturhauptstadt Linz09
VIP Hangar Flughafen Wien
Messezentrum Wels Neu
Neue Messe Karlsruhe
Salzburg Arena
Messe Frankfurt - Halle 11 und Portalhaus
ÖBB Rail-Service-Center Wien-Matzleinsdorf
Arena Geisingen
The Gibson Hotel at Point Village Dublin

  • Österreich

    Böhler Uddeholm Kematen

    Böhler Uddeholm Kematen


    Projektdaten

    • Standort: Kematen/Österreich
    • Bauherr: Böhler Uddeholm
    • Leistungsumfang WIEHAG:
      • insgesamt 1.200 m³ BSH (Fichte)
    • Fotos: Werner Lang

     

    Projektbeschreibung

    Seit 2008 investiert Böhler-Uddeholm etwa 110 Millionen Euro in ein neues Werk in Kematen/Niederösterreich. Errichtet werden ein Walzwerk sowie ein Werk für die Sägenbandstahlproduktion. Die erste Ausbaustufe umfasst eine Fläche von 7 Hektar, eine Halle mit 4 Hektar Fläche ist vorgesehen. Das geplante Gütervolumen umfasst 110.000 Tonnen pro Jahr.

    2011 hat WIEHAG insgesamt 1.200 m³ Brettschichtholz in Form von Bogen-, Satteldach- und Fachwerksbindern sowie 79 Freespan-Trägern auf die Baustelle geliefert und montiert.

    „Am Großauftrag für die Firma Böhler-Uddeholm freut uns besonders, dass wir einen Stahlproduzenten vom Baustoff Holz überzeugen könnten. Möglich wurde dies durch ein wirtschaftliches und technisch optimiertes Angebot, das wir zusammen mit dem Generalunternehmer, der Bauunternehmung Granit aus Feldkirchen bei Graz, ausgearbeitet hatten“, so Roland Josef Schindler, der den Ingenieurholzbau-Vertrieb in Österreich verantwortet.

  • Deutschland

    GVZ - Güterverkehrszentrum Ingolstadt

    GVZ - Güterverkehrszentrum Ingolstadt

    Downloads:

    GVZ Ingolstadt in Holzzentralblatt
    (Januar 2011 // pdf-Datei mit 9,5 MB)

    GVZ Ingolstadt in Holzbaumagazin
    (März 2011 // pdf-Datei mit 1,1 MB)

    GVZ Ingolstadt in Bauen mit Holz
    (September 2011 // pdf-Datei mit 1,6 MB)



    Projektdaten

    • Standort: Ingolstadt/Deutschland
    • Bauherr: IFG Ingolstadt GmbH der Stadt Ingolstadt
    • Architektur: pbb Planung + Projektsteuerung GmbH, Ingolstadt
    • Leistungsumfang WIEHAG:
      • Satteldach- und Fischbauchträger für rund 54.000 m² Hallenfläche
    • Fotos: WIEHAG

     

    Projektbeschreibung

    Das Güterverkehrszentrum Ingolstadt wurde 1995 errichtet, um die Zulieferbetriebe der Audi AG näher an das Werksgelände heranzuführen und ist seitdem stetig gewachsen. Für die Erweiterung des Güterverkehrszentrums (kurz: GVZ II) lieferte die WIEHAG GmbH 2010 insgesamt knapp 5.000 m³ Brettschichtholz nach Ingolstadt.

    Die Satteldachträger der Logistikhallen haben eine freie Spannweite von 30 m. Die Be- und Entladehöfe für die Lkw wurden mit einer freien Spannweite von 65,00 m überspannt. Dabei handelt es sich konstruktiv um stahlunterspannte Fischbauchträger mit blockförmig verleimten Brettschichtholzträgern. Diese großen Spannweiten mit relativ geringen Anhängelasten in Verbindung mit optimierten Nebenträgerlängen stellten sich für den Holzbau als sehr vorteilhaft heraus.

    In der Ausführungsphase konnten durch die enge Zusammenarbeit von pbb und WIEHAG zahlreiche Projektoptimierungen im Bereich der Anschlüsse erzielt werden. Die Erfahrungen von WIEHAG im Bereich von geschraubten Holzverbindungen mit Vollgewindeschrauben reduzierten den Aufwand für die Anschlüsse im Vergleich zu herkömmlichen Stabdübelanschlüssen.

    Auszeichnungen

    Auf der EXPO Real 2010, der internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen, wurde dem GVZ II das DGNB-Zertifikat in Gold verliehen.
    Franz Madl, Architekt und Geschäftsführer der pbb Planung + Projektsteuerung GmbH erklärt, was das GVZ II ökologisch auszeichnet: „Die Dachkonstruktion der Hallen besteht zu 80 % aus Holz. Außerdem wurden Mineraldämmstoffe eingesetzt. Nicht zu vergessen den Einsatz alternativer Energien, erzielt durch Photovoltaikmodule auf dem Dach und die Nutzung von Fernwärme.“

  • Österreich

    Theaterhalle Kulturhauptstadt Linz09

    Theaterhalle Kulturhauptstadt Linz09

    Downloads:

    Theaterhalle Linz09 in bauzeitung
    (März 2009 // pdf-Datei mit 0,8 MB)

    Theaterhalle Linz09 in holzbau austria
    (April 2009 // pdf-Datei mit 6,1 MB)

    OÖ. Holzbaupreis für Theaterhalle Linz09 in OÖN
    (September 2009 // pdf-Datei mit 0,2 MB)

    Umbau Theaterhalle Linz09 in Bauen mit Holz
    (Mai 2011 // pdf-Datei mit 0,5 MB)



    Projektdaten

    • Standort: Linz/Österreich
    • Bauherr: Linz AG
    • Architektur: Riepl Riepl Architekten
    • Statik: Aigner-Friedhuber & Partner
    • Leistungsumfang WIEHAG:
      • satteldachförmige BSH-Vollwandträger für 2.100 m² Hallenfläche
      • komplette Gebäudehülle (Dach- und Wandelemente)
    • Fotos: Michael Palfi

     

    Projektbeschreibung

    Die Hafenhalle Linz09 wurde als temporäre Theaterhalle für kulturelle Veranstaltungen im Rahmen des Kulturhauptstadtjahrs Linz09 genutzt. Eröffnet wurde sie zum Start des Kulturjahres am 2.1.2009 mit einem Auftritt von Burgschauspieler und Oskar-Preisträger Klaus Maria Brandauer. Die als zweischiffiges Gebäude ausgelegte Halle bietet einen großen Veranstaltungssaal mit bis zu 500 Sitzplätzen vor der Hauptbühne und einen kleinen Veranstaltungssaal mit ca. 280 Sitzplätzen vor der kleinen Nebenbühne. Weiters gibt es neben Räumen für die Technik, Besuchergarderoben und der Sanitärausstattung auch Proberäume und Künstlergarderoben.

    Die Theaterhalle wurde als kompletter Holzbau errichtet. Durch die Wirtschaftlichkeit der Bauweise und der Vorgabe, die Halle mit möglichst geringem Kostenaufwand im Jahr 2010 wieder zu demontieren und an einem neuen Bestimmungsort wiederzuerrichten, waren andere Baustoffe bereits im Vorfeld durch Wirtschaftlichkeitsvergleiche von Architekt und Bauherrn ausgeschieden. Die beiden Hallenteile werden nach ihren Umbau im Jahr 2011 nun als Tiefkühlhalle eines Logistikers genutzt.

    Alle Holzbauteile wurden aus Fichtenholz gefertigt. Die Tragkonstruktion besteht aus satteldachförmigen BSH-Vollwandträgern mit einer Dachneigung von etwa 2°, welche auf BSH-Pendelstützen aufgelagert sind. Die Kraftableitung in die Fundamente erfolgt mittels Druckriegel sowie Stahlverbänden in der Dach- und Wandebene. Die gesamte Hallenkonstruktion wurde ab Fundamentoberkante inkl. der Einbauten der inneren Räumlichkeiten in einer Rekordmontagezeit von nur zweieinhalb Wochen errichtet! Möglich wurde diese schnelle Bauzeit in erster Linie durch das innovative Vorfertigungskonzept von WIEHAG.

    Mit vorfabrizierten Dach- und Wandelementen konnte die Gebäudehülle in Rekordzeit geschlossen werden. Mit der Holzkonstruktion konnten nicht nur die behördlichen Anforderungen der Brandwiderstandsklassen sehr wirtschaftlich erfüllt werden, auch die verwendete Dach- und Wandkonstruktion garantiert eine optimale energieeffiziente Nutzung der Halle.

    Auszeichnungen

    Oberösterreichischer Holzbaupreis 2009, Sonderpreis

     

  • Österreich

    VIP Hangar Flughafen Wien

    VIP Hangar Flughafen Wien

    Download:

    Sonderdruck VIP Hangar aus Bauen mit Holz
    (März 2006 // pdf-Datei mit 1,8 MB)



    Projektdaten

    • Standort: Wien-Schwechat/Österreich
    • Bauherr: Flughafen Wien AG
    • Architektur: Holzbauer und Partner Architekten und ZT GmbH
    • Leistungsumfang WIEHAG:
      • 75 m frei gespannte Fachwerkträger
      • insgesamt 550 m³ BSH (Fichte)
    • Fotos: WIEHAG

     

    Projektbeschreibung

    Beim Bau des VIP Hangar am Flughafen Wien ergaben sich aufgrund der Nähe zu dem im Betrieb befindlichen VIP & Business Center der Flughafen Wien AG zahlreiche Einschränkungen und besondere Sicherheitserfordernisse. Eine geforderte Spannweite von 75 Metern für die besondere Breite von Flugzeugen, stark über die Norm hinaus beschränktes Verformungsverhalten des Torfachwerkes und der Halle insgesamt, hohe Eigengewichts-, Schnee- und Nutzlasten sowie die unvorhersehbaren Windbedingungen während des Baus waren nur einige der weiteren, hohen Anforderungen an das Projekt.

    Holz erfüllte alle diese Anforderungen wirtschaftlicher als alternative Werkstoffe und überzeugte in ökonomischer und ökologischer Hinsicht. Ein wesentlicher Vorteil war auch die kurze Montagezeit von nur 3,5 Wochen. Aufgrund des geringen Gewichtes von Holz vor eine Vormontage am Boden weitgehend möglich. Ausgeführt wurde ein parallelgurtiges Fachwerk.

  • Österreich

    Messezentrum Wels Neu

    Messezentrum Wels Neu

    Downloads:

    Projektdokumentation "Messezentrum Neu. Zukunft made in Oberösterreich"
    (November 2007 // pdf-Datei mit 4,1 MB)

    Sonderdruck "Messezentrum Wels Neu" aus Bauen mit Holz
    (März 2007 // pdf-Datei mit 3,6 MB)

    Messezentrum Wels Neu in Architektur und BauForum
    (Januar 2008 // pdf-Datei mit 2,4 MB)

    Sonderdruck "Messezentrum Wels Neu" aus SOLID
    (Juli 2008 // pdf-Datei mit 1,6 MB)



    Projektdaten

    • Standort: Wels/Österreich
    • Bauherr: Holding Wels GmbH
    • Architektur: AT4 Architekten ZT GmbH
    • Statik: DI Georg Hochreiner, Altheim
    • Leistungsumfang WIEHAG:
      • 90 m frei gespanntes Tragsystem sowie Dachelemente für 14.400 m² Hallenfläche (Niedrigenergiestandard)
      • insgesamt 5.500 m³ Holz, davon 2.800 m³ BSH (Fichte)
    • Fotos: WIEHAG

     

    Projektbeschreibung

    Das Messezentrum Wels Neu beeindruckt nicht nur durch seine moderne, ästhetische Architektur. In extrem kurzer Bauzeit wurden durch die beteiligten Projektpartner technische Meisterleistungen vollbracht, die auch ohne den engen Zeitplan eine Herausforderung dargestellt hätten.

    Zwischen der Entscheidung, eine neue Messehalle zu errichten, und der ersten Inbetriebnahme liegen nur knapp zwei Jahre. Im Oktober 2006 erhielt WIEHAG das Auftragsschreiben für die Fertigung und die Montage des Tragsystems und der Dach- und Wandelemente. In Rekordzeit wurden aus der Statik und den Architektenplänen der AT4 Architekten ZT GmbH die Werkpläne erstellt und die bis zu 46 Meter langen, 4,50 m hohen und knapp 6 Meter breiten Einzelteile für die Bogenträger im Mehrschichtbetrieb hergestellt - insgesamt wurden über 5.500 m³ Holz verbaut.

    Um die Montage vor Ort zu vereinfachen, wurden die Unter- und die Obergurte für das Tragwerk sowie die Dach- und Wandelemente mit dem höchst möglichen Vorfertigungsgrad nach Wels geliefert – das erste der drei Bogentragwerke wurde bereits am 5. Dezember 2006 montiert. Für den Transport der überlangen Bogenträger auf die Baustelle musste eine spezielle Route erarbeitet werden, die für den 40 Meter großen Wendekreis der Spezialtransportfahrzeuge geeignet war.

    Charakteristisch für dieses Bauwerk sind die drei Bogentragwerke mit parallelem Untergurt, die über 90 m frei spannen. Parallel zur Versetzung der 90 Meter langen Tragkonstruktion für die Messehalle wurden auch die von WIEHAG vorgefertigten Dachelemente montiert. Bis zu 800 m² Dachfläche wurden hier täglich verlegt. In gut fünf Monaten wurde so auf dem Gelände der Messe Wels der größte Holzbau Oberösterreichs erstellt, dessen neue Ausstellungsfläche mit 16.000 m² größer als zwei Fußballfelder zusammen ist und bereits zur Energiesparmesse im März 2007 genutzt werden konnte.

    Auszeichnungen

    • Oberösterreichischer Holzbaupreis 2007: "Sonderpreis Ingenieurholzbau"
    • SOLID Bautechpreis 2008: Kategorie "Holzbau"