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Sonderbauten

  • Großbritannien

    Crossrail Station Canary Wharf

    Crossrail Station Canary Wharf

    • Crossrail Station Canary Wharf
    • Crossrail Station Canary Wharf
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    • Crossrail Station Canary Wharf
    • Crossrail Station Canary Wharf
    • Crossrail Station Canary Wharf
    • Crossrail Station Canary Wharf



    Projektdaten

    • Standort: London, Großbritannien
    • Bauherr: Canary Wharf Contractors Ltd.
    • Architekt: Foster + Partners, London
    • Leistungsumfang/Bauart:
      • Planung, Statik und Ausführung Dachtragwerk
      • 300 Meter lange Dachkonstruktion
      • 1000 m3 PEFC-zertifiziertes Holz
      • 1414 Holzträger
      • 564 verschiedene Stahlknoten
    • Foto: Foster + Partners und proHolz Austria
    • Preise: Structural Timber Award 2015, London Construction Award 2015, Structural Award 2015

     

    Projektbeschreibung:

    WIEHAG hat in nur sechs Monaten Bauzeit Ende März 2014 die Holzdachkonstruktion der Londoner Bahnstation Crossrail im Stadtviertel Canary Wharf fertiggestellt. Die Infrastruktur der Haltestelle Canary Wharf sowie die gesamte Crossrail Linie werden voraussichtlich 2018 abgeschlossen sein.

    Inmitten des Londoner Geschäftsviertels Canary Wharf, zwischen Wolkenkratzern, im Flusslauf eines Seitenarms der Themse, baute WIEHAG ein Markenzeichen der Holzbaukultur. Ein Meilenstein in der Holzarchitektur für eine nachhaltige Denkweise, den Rohstoff Holz in die Stadtentwicklung zu integrieren. Ein Meilenstein im Ingenieurholzbau und für WIEHAG, die die Planung, Statik und Ausführung des Dachtragwerks durchführte.

    In nur sechs Monaten konnten im März, in gewohnt kurzer Bauzeit, montagefertige Einzelteile zu einer 300 Meter langen Dachkonstruktion zusammengesetzt werden. 1000 m3 PEFC-zertifiziertes Holz aus heimischer, nachhaltiger Waldwirtschaft wurden im hochmodernen Fertigungswerk in Altheim zu 1414 Holzträgern verarbeitet.

    Ich bin stolz, dass ich im Projektteam dabei war. Ich freue mich darauf, die spektakuläre Architektur einmal meinen Enkelkindern zeigen zu können“, so das Resümee von Daniel Nieberle, WIEHAG-Bauleiter für eine der derzeit größten Baustellen Europas und dem derzeit größten Holzbau im britischen Königreich.

    Crossrail ist ein Markenzeichen dafür, dass der CO2-neutrale Rohstoff Holz immer wieder aufs Neue fasziniert. Ein Sinnbild für ein ökologisches und ästhetisches Bewusstsein.

    Konstruktionsdetails
    1.414 Holzträger, davon 4 einfach gebogene Träger; 72 Stahlträger, 564 Stahlknoten – davon 86 Anschluss-knoten an Stahlbeton; 2 doppelt gekrümmte Erdrohrträger am Ende des Kragarms im Westen und Osten

    Zeit- und Kostenplan der Bahnlinie Crossrail
    Baubeginn für die 100 km lange Crossrail-Bahnlinie von Maidenhead nach Shenfield & Abbey Wood war im Mai 2009. Die Eröffnung des gesamten Infrastrukturprojektes Crossrail mit der Haltestelle Canary Wharf soll 2018 erfolgen. Die Baukosten werden auf zirka 18 Milliarden Euro geschätzt. Canary Wharf kostet über 600 Millionen Euro. Die Bahnlinie soll im Endausbau u.a. den Flughafen Heathrow mit Ost-London verbinden.

  • Deutschland

    Ossinger Turm

    Ossinger Turm




    Projektdaten

    • Standort: Ossinger Berg bei Königstein
    • Bauherr: Deutsche Funkturm GmbH
    • Architektur: DI Josef Stöger
    • Leistungsumfang WIEHAG:
      • 7 Brettschichtholz-Elemente (4,60 m x 4,60 m x 3 m)
      • Montage mit dem Hubschrauber
    • Fotos: Oliver Heinl
  • Österreich

    Lutz Stuhl St. Florian - der höchste Stuhl der Welt

    Lutz Stuhl St. Florian - der höchste Stuhl der Welt


    Projektdaten

    • Standort: St. Florian, Österreich
    • Bauherr: XXX Lutz GmbH, Wels
    • Architekt: RRP Architekten ZT GmbH, Wien
    • Leistungsumfang/Bauart: Tragsystem + Dachelemente

  • Österreich

    Theaterhalle Kulturhauptstadt Linz09

    Theaterhalle Kulturhauptstadt Linz09

    Downloads:

    Theaterhalle Linz09 in bauzeitung
    (März 2009 // pdf-Datei mit 0,8 MB)

    Theaterhalle Linz09 in holzbau austria
    (April 2009 // pdf-Datei mit 6,1 MB)

    OÖ. Holzbaupreis für Theaterhalle Linz09 in OÖN
    (September 2009 // pdf-Datei mit 0,2 MB)

    Umbau Theaterhalle Linz09 in Bauen mit Holz
    (Mai 2011 // pdf-Datei mit 0,5 MB)



    Projektdaten

    • Standort: Linz/Österreich
    • Bauherr: Linz AG
    • Architektur: Riepl Riepl Architekten
    • Statik: Aigner-Friedhuber & Partner
    • Leistungsumfang WIEHAG:
      • satteldachförmige BSH-Vollwandträger für 2.100 m² Hallenfläche
      • komplette Gebäudehülle (Dach- und Wandelemente)
    • Fotos: Michael Palfi

     

    Projektbeschreibung

    Die Hafenhalle Linz09 wurde als temporäre Theaterhalle für kulturelle Veranstaltungen im Rahmen des Kulturhauptstadtjahrs Linz09 genutzt. Eröffnet wurde sie zum Start des Kulturjahres am 2.1.2009 mit einem Auftritt von Burgschauspieler und Oskar-Preisträger Klaus Maria Brandauer. Die als zweischiffiges Gebäude ausgelegte Halle bietet einen großen Veranstaltungssaal mit bis zu 500 Sitzplätzen vor der Hauptbühne und einen kleinen Veranstaltungssaal mit ca. 280 Sitzplätzen vor der kleinen Nebenbühne. Weiters gibt es neben Räumen für die Technik, Besuchergarderoben und der Sanitärausstattung auch Proberäume und Künstlergarderoben.

    Die Theaterhalle wurde als kompletter Holzbau errichtet. Durch die Wirtschaftlichkeit der Bauweise und der Vorgabe, die Halle mit möglichst geringem Kostenaufwand im Jahr 2010 wieder zu demontieren und an einem neuen Bestimmungsort wiederzuerrichten, waren andere Baustoffe bereits im Vorfeld durch Wirtschaftlichkeitsvergleiche von Architekt und Bauherrn ausgeschieden. Die beiden Hallenteile werden nach ihren Umbau im Jahr 2011 nun als Tiefkühlhalle eines Logistikers genutzt.

    Alle Holzbauteile wurden aus Fichtenholz gefertigt. Die Tragkonstruktion besteht aus satteldachförmigen BSH-Vollwandträgern mit einer Dachneigung von etwa 2°, welche auf BSH-Pendelstützen aufgelagert sind. Die Kraftableitung in die Fundamente erfolgt mittels Druckriegel sowie Stahlverbänden in der Dach- und Wandebene. Die gesamte Hallenkonstruktion wurde ab Fundamentoberkante inkl. der Einbauten der inneren Räumlichkeiten in einer Rekordmontagezeit von nur zweieinhalb Wochen errichtet! Möglich wurde diese schnelle Bauzeit in erster Linie durch das innovative Vorfertigungskonzept von WIEHAG.

    Mit vorfabrizierten Dach- und Wandelementen konnte die Gebäudehülle in Rekordzeit geschlossen werden. Mit der Holzkonstruktion konnten nicht nur die behördlichen Anforderungen der Brandwiderstandsklassen sehr wirtschaftlich erfüllt werden, auch die verwendete Dach- und Wandkonstruktion garantiert eine optimale energieeffiziente Nutzung der Halle.

    Auszeichnungen

    Oberösterreichischer Holzbaupreis 2009, Sonderpreis

     

  • Österreich

    VIP Hangar Flughafen Wien

    VIP Hangar Flughafen Wien

    Download:

    Sonderdruck VIP Hangar aus Bauen mit Holz
    (März 2006 // pdf-Datei mit 1,8 MB)



    Projektdaten

    • Standort: Wien-Schwechat/Österreich
    • Bauherr: Flughafen Wien AG
    • Architektur: Holzbauer und Partner Architekten und ZT GmbH
    • Leistungsumfang WIEHAG:
      • 75 m frei gespannte Fachwerkträger
      • insgesamt 550 m³ BSH (Fichte)
    • Fotos: WIEHAG

     

    Projektbeschreibung

    Beim Bau des VIP Hangar am Flughafen Wien ergaben sich aufgrund der Nähe zu dem im Betrieb befindlichen VIP & Business Center der Flughafen Wien AG zahlreiche Einschränkungen und besondere Sicherheitserfordernisse. Eine geforderte Spannweite von 75 Metern für die besondere Breite von Flugzeugen, stark über die Norm hinaus beschränktes Verformungsverhalten des Torfachwerkes und der Halle insgesamt, hohe Eigengewichts-, Schnee- und Nutzlasten sowie die unvorhersehbaren Windbedingungen während des Baus waren nur einige der weiteren, hohen Anforderungen an das Projekt.

    Holz erfüllte alle diese Anforderungen wirtschaftlicher als alternative Werkstoffe und überzeugte in ökonomischer und ökologischer Hinsicht. Ein wesentlicher Vorteil war auch die kurze Montagezeit von nur 3,5 Wochen. Aufgrund des geringen Gewichtes von Holz vor eine Vormontage am Boden weitgehend möglich. Ausgeführt wurde ein parallelgurtiges Fachwerk.