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  • Mittwoch, 30. Mai 2012 09:56

    OÖ. Holzbaupreis 2012

    für Eilat/Israel und Garmisch-Partenkirchen

    Im Rahmen des OÖ. Holzbaupreises 2012, der am 20. April 2012 vom Land Oberösterreich in der Landwirtschaftlichen Fachschule Ritzlhof verliehen wurde, erhielt die WIEHAG zwei Auszeichnungen: Zum einen wurde das Projekt Ice Park Eilat in Israel mit einem Sonderpreis in der Kategorie Ingenieurholzbau ausgezeichnet. Den zweiten Preis erhielt WIEHAG für den Neubau des Finanzamtes Garmisch-Partenkirchen.

    Besondere Aufmerksamkeit erhielt eines der weltweit einzigartigsten und größten Holzkonstruktionen: der Ice Park Eilat in Israel, direkt am Roten Meer. Die 105 Meter weit gespannte Holzkuppel überdacht ein Einkaufs- und Freizeitzentrum, in dem sich in der Mitte die Eislauffläche und ein Iglu mit Kunstschnee befinden. Das dreidimensionale Tragwerk wurde im WIEHAG-Werk in Altheim vorgefertigt und in Containern verladen. In nur acht Wochen wurde die Brettschichtholzkonstruktion von WIEHAG-Monteuren bei über 30 Grad Celsius und Sandstürmen montiert.

    Die Besonderheit beim Projekt Finanzamt Garmisch-Partenkirchen ist die Schonung der Ressourcen durch hohe Energieeffizienz und eine positive Kohlenstoffbilanz. Insgesamt wurden fünf Auszeichnungen und zwei Sonderpreise an die besten der 131 eingereichten Projekte vergeben.

    Weitere Informationen: www.holzbaupreis-ooe.at

     

    • Ice Park Eilat, Israel - Feigin Architects
    • Finanzamt Garmisch-Partenkirchen - Reinhard Bauer Architekten, (c) Michael Heinrich
  • Mittwoch, 30. Mai 2012 09:54

    Wessobrunner Architekturpreis 2012

    für Finanzamt Garmisch-Partenkirchen

    Am 4. Mai fand im Ratssaal des alten Rathauses die Preisverleihung des 3. Wessobrunner Kreises für Oberbayern 2012 statt. Als einer der beiden Preisträger nahm Architekt Reinhard Bauer den Preis für das Finanzamt Garmisch-Partenkirchen entgegen. 

    Der Neubau durch die WIEHAG ist eine einfache Stützen-Platten-Konstruktion aus Brettschichtholzstützen und elementierten Hohlkastendecken, die im Werk vorgefertigt und binnen drei Monaten auf der Baustelle zusammengesetzt wurden. Die geschlossenen Fassadenflächen bestehen aus hinterlüfteten Holzrahmenkonstruktionen mit einer vorgesetzten Schalung aus europäischer Lärche und wurden in Längen bis zu 18 Metern angeliefert und montiert. Für die Verglasungen der Bürobereiche wurde durchgängig ein einziges, sich 440 Mal wiederholendes Fensterformat aus Lärchenholz verwendet. Als Kreislaufprodukt zeigt der Baustoff Holz seine Qualitäten hinsichtlich der Schonung der Ressourcen, seiner Wiederverwertbarkeit, Energieeffizienz und der positiven Kohlenstoffbilanz.

    Das Hauptaugenmerk des Versorgungskonzeptes liegt in der Ausnutzung natürlicher Ressourcen. Die Wärmeerzeugung erfolgt dabei über eine doppelte Wärmepumpenanlage mit Saugbrunnen. Das geförderte Grundwasser wird im Winter zur Wärmegewinnung und im Sommer für die Bauteilkühlung eingesetzt. Der Primärenergiebedarf unterschreitet die Anforderung der ENEV 2009 um 42 Prozent ohne jegliche CO2-Emissionen. Im Rahmen des Neubaus wurde eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von rund 30 kWp verwirklicht, mit der die Erzeugung von zirka 12 Tonnen CO2 vermieden werden kann.

    Weitere Informationen: www.wessobrunner-kreis.de

    Finanzamt Garmisch-Partenkirchen (c) Michael Heinrich, Architekten Reinhard Bauer
    Finanzamt Garmisch-Partenkirchen (c) Michael Heinrich, Architekten Reinhard Bauer

  • Mittwoch, 30. Mai 2012 09:45

    Wirtschaftskammer-Auszeichnung

    Traditionsbetrieb seit 1849

    Landeshauptmann Josef Pühringer und Wirtschaftskammer-Präsident Rudolf Trauner ehrten am 26. April 2012 insgesamt 101 Traditionsbetriebe des Bezirks Braunau. Gegründet 1849, wurde auch die WIEHAG als 163-jähriges Unternehmen ausgezeichnet. LH Pühringer verwies in seiner Laudatio darauf, dass ein hohes Betriebsalter keine Selbstverständlichkeit sei. Umso mehr seien Familien- und Traditionsbetriebe ein Synonym für eine starke regionale Verwurzelung.

    „Die Traditionsbetriebe sind ein Sinnbild für Stärke und Kreativität“, hob WKOÖ-Präsident Trauner hervor. Sie vereinen Visionen mit Traditionen, Fortschritt mit Erhalten. Dazu komme die Bodenhaftung und das Verwurzeltsein in der Region. Das sei das Besondere an den Traditionsbetrieben. Es sei eine außerordentliche Leistung, wenn ein Unternehmen 50 oder 100 Jahre und mehr erreicht, so Trauner. Diese Betriebe zählen zum wirtschaftlichen Rückgrat einer Region und sind Vorbilder für junge Unternehmen. Insgesamt zählen die 101 Traditionsbetriebe fast 13.000 „Lebensjahre“.

    Weitere Informationen: http://wko.at/ooe/br

    Buch der Traditionsbetriebe, WIEHAG S. 89
    Buch der Traditionsbetriebe, WIEHAG S. 89

  • Donnerstag, 01. März 2012

    Doktorandenkolloqium Holzbau

    Forschung & Praxis 2012

    Vom 12. bis 13. März 2012 findet wieder ein Doktorandenkolloquium an der TU Stuttgart statt. Ziel dieser Veranstaltung ist es, NachwuchswissenschaftlerInnen aus Forschungseinrichtungen/-instituten im Bereich des Holzbaus die Gelegenheit zu geben, aus ihrer laufenden Arbeit zu berichten und mit MitarbeiterInnen, ProfessorInnen und TeilnehmerInnen aus der Praxis diskutieren können. Für die Praxis bietet sich die Chance, die jungen Nachwuchswissenschaftler kennenzulernen und Neues über die Entwicklungen im Holzbau zu erfahren.
    Wir freuen uns, dass wir auch 2012 diese Veranstaltung wieder unterstützen können.

  • Dienstag, 26. Juli 2011

    Deutscher Holzbaupreis 2011

    Europas größte Dachkonstruktion aus Holz steht seit Sommer 2009 in Frankfurt ...

     

    Europas größte Dachkonstruktion aus Holz steht seit Sommer 2009 in Frankfurt am Main. Rund 170 Millionen Euro investierte die Messe Frankfurt in das vom Berliner Architekturbüro Hascher Jehle entworfene Ensemble aus Portalhaus und Messehalle 11, dem bis dato größten Bauprojekt des Messekonzerns. Die Tragwerksplanung erfolgte durch RSP Remmel + Sattler in Frankfurt, die Ausführung durch WIEHAG. Vor kurzem wurde dieses außergewöhnliche Referenzprojekt des Ingenieurholzbaus mit einerAnerkennung im Rahmen des Deutschen Holzbaupreises 2011gewürdigt.

    Die Würdigung der Jury: "Beim Bau der Messehalle 11 in Frankfurt wird einmal mehr die Leistungsfähigkeit von Holz bei grossen Spannweiten überzeugend vorgeführt: 78 Meter gespannte, 6,66 Meter hohe Fachwerkträger, die im Abstand von 10 Metern angeordnet sind, bilden daseindrucksvolle Tragwerk. Um eine möglichst große Transparenz und Leichtigkeit der Konstruktion zu erreichen, wurden die Diagonalen mit minimierten Stahlzugstangen realisiert. Besonders lobenswert ist der praxistaugliche Nachweis schräg eingedrehter Universalschrauben für die Knotenausbildung eines Tragwerks von solcher Dimension.“