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  • Eröffnung des neuen Wassersport- und Freizeitzentrums in Bangor, Nordirland

    Die derzeit größte Dachkonstruktion aus Brettschichtholz im Vereinigten Königreich wurde am 21. Mai eröffnet: das Bangor Leisure Centre in Nordirland. Die Vorteile von Holz vor allem auch bei Schwimmhallen sind die Unempfindlichkeit gegen Chlor und schlanke Querschnitte bei großen Spannweiten. Die Innenräume zeigen sich hell und freundlich.

    Eingebettet in die grüne Hügellandschaft Nordirlands entstand in den letzten beiden Jahren das 44 Millionen Euro teure Bauwerk des Belfaster Architekten McAdam. Mit einer wellenförmigen Dachkonstruktion fügt sich der moderne Bau harmonisch in die umliegenden Freizeit- und Parkanlagen ein.

    Die sorgfältige und ausdrucksstarke Architektur ist das Markenzeichen des etwa 165 Meter langen und 70 Meter breiten Bauwerks. Spektakulär anmutende, wellenförmige Brettschichtholzträger spannen sich über die gesamte Breite und werden von Stahlstützen getragen. Mit Hilfe jeweils einer Mittelstütze wurde die statische Spannweite auf 44 Meter verkürzt. Dreh- und Angelpunkt sind die Einzelträger in einer Länge bis zu 40 Metern, mit einem Querschnitt von 420/1500 Millimeter.

    Bei der Entscheidung des Bauherren, auf Wellenträger aus Brettschichtholz zu setzen, spielten mehrere Faktoren eine Rolle: Im Ingenieurholzbau ist in der Fertigung von geraden Trägern zu gewellten kein hoher Mehraufwand nötig. Der Flexibilität und Kreativität sind dabei beinahe keine Grenzen gesetzt.
    Zwei Einzelträger sind jeweils mit einem gelenkigen Montagestoß im Bereich des Momenten-Nullpunktes miteinander verbunden. Eine 20 Millimeter breite Schattenfuge erlaubt eine minimale Verdrehung der blockverleimten Träger.

    Durch die chlorhaltige Atmosphäre, wie sie in Schwimmbädern weit verbreitet ist, kam für das Dachtragwerk nur ein gegen Chlor unempfindlicher Baustoff in Frage. Da Stahl unter diesen Umständen korrodiert, fiel die Wahl auf Holz. Die Projektidee, das Freizeitzentrum mit gestalterischer Ausstrahlung und Charakter zu bauen, bewegte die Architekten schließlich, bei der Dachkonstruktion auf Holz zu setzen.

    Mit 1500 m3 PEFC-zertifiziertem Holz wurde die größte Dachkonstruktion aus Brettschichtholz im Vereinigten Königreich gebaut. Gefertigt wurden die einzelnen Holzbauteile im hochmodernen Fertigungswerk von WIEHAG in Altheim. Die Tragstruktur konnte zum Großteil bereits im Werk vorgefertigt werden. Ein Vorteil, der sich in der kurzen Montagezeit auf der Baustelle widerspiegelt.

    Was am Ende selbstverständlich und einfach wirkt, ist das Ergebnis einer großen Investition in Ideen und Innovationen. Der Einsatz wurde belohnt: Nach Fertigstellung erhielt das Sport- und Freizeitzentrum eine „excellent“ Bewertung nach BREEAM (assessment method for sustainable buildings).

    Projektdaten:

    • Standort: Bangor, Nordirland
    • Bauherr: North Down Borough Council
    • Architektur: McAdam Design
    • Leistungsumfang WIEHAG:
      • 70 m gesamt Tragsystemlänge bei einer freien Spannweite von max. 44 m
      • 11.480 m2 Hallenfläche
      • 1.500 m3 blockverleimte Wellenträger


  • Erich Wiesner informiert auf Jahrespressekonferenz der Holzindustrie


    Österreichische Holzindustrie:
    Hohes Produktionsniveau trotzt schwieriger Gesamtlage
    Nachhaltige Holzverwendung ist aktiver Klimaschutz


    Die Österreichische Holzindustrie hat im Jahr 2012* mit einem Produktionsvolumen von 7,52 Mrd. Euro fast wieder das Rekordniveau des Vorjahres erreicht. Der Rückgang belief sich auf lediglich 1,4 %. „Holz liegt nach wie vor im Trend, und wir sind mit dem Ergebnis insgesamt zufrieden“, sagt Fachverbandsobmann Dr. Erich Wiesner. „Die nachhaltige Verwendung von Holz ist klimapolitisch sinnvoll, und die Eigenschaften von Holzprodukten überzeugen in vielen Anwendungsbereichen. Allerdings sehen wir uns angesichts einer verschlechterten Exportsituation und hohen Rohstoffpreisen, denen niedrige Produktpreise gegenüber stehen, auch großen Herausforderungen in der Zukunft gegenüber.“

    Zur Österreichischen Holzindustrie zählen 1.437 Betriebe mit zusammen mehr als 28.500 Mitarbeitern. Mit rund 1.000 Unternehmen machen die Sägewerke den größten Anteil aus, weiter gehören der Baubereich, Möbel-, Platten- und Skiindustrie zum vielfältigen Wirtschaftsbereich der Holzindustrie. Charakteristisch sind ein über Jahrzehnte stabiles Beschäftigungsniveau und eine starke Exportorientierung der überwiegend mittelständischen Betriebe.

    Die Exportquote belief sich 2012 auf knapp 64 % bei einem Gesamtvolumen von 4,87 Mrd. Euro. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang von 7,8 %. Wichtigste Handelspartner sind die EU-Länder, vorrangig Italien und Deutschland. In Verbindung mit einer leichten Zunahme der Einfuhren um 0,5 % auf 3,74 Mrd. Euro führte diese Entwicklung zu einer Verschlechterung der Außenhandelsbilanz um beachtliche 27,6 % – die Wettbewerbsfähigkeit der Holzindustrie ist aufgrund der hohen Rohstoffpreise in Österreich massiv unter Druck geraten. Trotzdem überschreitet der Gesamtwert aber noch immer die Milliardengrenze (1,3 Mrd. Euro).

    Entwicklungen der Teilbranchen
    Bau: - 2,2 % Produktionsrückgang, Druck auf Bauwirtschaft weiter stark. Investitionen sowohl privat als auch im öffentlichen Bereich sind rückgängig.
    Möbelindustrie: schließt 2012 mit solidem Plus ab von 4,4 % ab, positive Konjunkturerwartung für die kommenden Monate, Exportrückgang um 3,4 %. Mehr Export lautet nun das Ziel.
    Platte: Stabile Marktentwicklung 2012, erste Anzeichen einer Konjunkturschwächung 2013, von Eigentümerfamilien geprägte Unternehmenskultur als Stärke.
    Ski: 2012 war schwach sowohl im Inland als auch beim Export, Stabilisierung in der Verkaufssaison 2012/13, vorsichtiger Optimismus für die kommende Saison.

    Ohne Rohstoff keine Industrie
    Zurzeit machen hohe Rohstoff- und niedrige Produktpreise der Branche zu schaffen. „Eine stärkere Mobilisierung der Holzreserven könnte auf der Kostenseite Entspannung bringen“, sagt Wiesner. Die Österreichische Sägeindustrie kann aufgrund der Knappheit sägefähigen Nadelrundholzes ihre Kapazitäten bei weitem nicht auslasten. 2012 hat sich die heimische Schnittholzproduktion gegenüber dem Vorjahr um 7 % verringert (8,97 Mio. m³). In den harten Wintermonaten mussten viele Betriebe die Produktion auf Grund der wetterbedingt schlechten Holzversorgung und schwachen Nachfrage vor allem am Hauptmarktexportmarkt Italien weiter reduzieren. Die Aussichten für das konjunkturelle Umfeld für die ersten Monate bleiben weiter schwierig.

    * Quelle: Statistik Austria, 2012: vorläufige Zahlen
    Die Tendenz im 1. Quartal 2013 ist weiter rückläufig. Der limitierende Faktor ist dabei die mangelnde Versorgung mit sägefähigem Nadelrundholz, teils auch aufgrund der deutlich rückläufigen Importe. Langfristig befürchtet die Sägeindustrie eine Kapazitätsbereinigung, die  sowohl kleine als auch große Betriebe zu spüren bekommen werden. Dieser wird jedoch notwendig sein, um international wieder konkurrenzfähige Preise anbieten zu können.

    Je höher die Wertschöpfung-desto besser die CO2 - Bilanz
    Holz ist ein einzigartiges Material! Als natürlicher, erneuerbarer Rohstoff speichert Holz Kohlenstoff, kann wieder verarbeitet und am Ende seines Lebenszyklus verbrannt und damit zur Energiegewinnung eingesetzt werden. Für Holz und Holzwerkstoffe gibt es unzählige Anwendungsbereiche und bei vielen dieser Anwendungen wird Kohlenstoff über Jahrzehnte gespeichert: z.B. können die Vorgaben des Kyoto-Protokolls von den Industriestaaten kaum erfüllt werden. Auch Österreich will nicht länger als „Klimasünder“ auf dem internationalen Pranger stehen und hat daher in den vergangenen Jahren einiges unternommen, um das Kyoto-Ziel doch noch zu erreichen, nämlich durch den Zukauf von Emissionszertifikaten aus dem Ausland um rund 600 Millionen Euro. Dabei könnte die Holzindustrie hier einen konkreten Beitrag leisten! Je mehr Holz verwendet wird, desto besser ist die CO2 Bilanz, lautet die Devise. Eine stärkere Verwendung von Holz etwa im Bauwesen wäre der richtige und kosteneffiziente Ansatz. Dafür müssten aber die Rahmenbedingungen geändert werden damit Holzbauten – vor allem im urbanen Bereich- überhaupt möglich sind. Um dieses Bewusstsein zu schaffen, planen wir folgende Imagekampagne:

    CO2-Footprint-Kampagne ab Herbst
    Eines der wesentlichsten Argumente für das Material Holz ist der durch die Kohlenstoffspeicherung bedingte Beitrag zu Klimaschutz, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Wälder entziehen bei ihrem Wachstum der Atmosphäre aktiv Kohlendioxid. Sie sind gewaltige Kohlenstoffspeicher, deren Speicherpotential in nachhaltig bewirtschafteten Wäldern durch Aufforstung noch vergrößert wird. Wird das entnommene Holz als Baustoff eingesetzt, bleibt der Kohlenstoff langfristig gespeichert, verbautes Holz speichert CO2 wie ein zweiter Wald. Der positive Beitrag von Waldnutzung und Holzverwendung zum Klimaschutz ist in der Öffentlichkeit noch zu wenig verankert. Daher widmet sich eine Inseratkampagne im Herbst dem Thema. Insbesondere Politik und Entscheidungsträger sollen angesprochen werden mit dem Ziel, stärkeres Bewusstsein für die Klimaentlastungspotentiale durch nachhaltige Waldbewirtschaftung und kaskadische Rohstoffnutzung zu erzielen.

    Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft auch in Wien
    Die von Dezember 2012 bis Februar 2013 durch proHolz im Künstlerhaus in Wien gezeigte Ausstellung verdeutlichte die neuen Dimensionen, die im modernen Holzbau in Fläche und Höhe erreicht werden können. Die Schau zeigte insbesondere die Potentiale des Baumaterials Holz für Verwendungen im urbanen Raum auf. Mit 10.000 Besuchern und 130 geführten Gruppen stieß sie auf enormes Echo und hat sich als ausgezeichnete Plattform erwiesen, um mit Politik, Bauherren und anderen Entscheidungsträgern in einen Dialog zu den Vorteilen und Zukunftschancen des mehrgeschossigen Bauens mit Holz einzutreten. An diese Dialoge wird weiter angeknüpft. Um Bauen mit Holz in Ballungsräumen zu forcieren, wird ein erster Schwerpunkt im Großraum Wien gesetzt. In Wien ist in den nächsten Jahren durch das prognostizierte rasante Bevölkerungswachstum eine hohe Bautätigkeit zu erwarten und daher gilt es gerade hier, höhere Holzanteile im gesamten Hochbau zu ermöglichen. Ziel ist es, dass Holz künftig wie andere Materialien als Standardbaustoff in der Gebäudeklasse 5 eingesetzt werden kann. Mit einer innovativen, gemeinsamen Vorgehensweise von Politik, Wirtschaft und Industrie kann die Stadt der Zukunft gelingen, in die der traditionelle Baustoff Holz nachhaltig zurückkehrt.

    Oberösterreich baut verstärkt auf Holz
    Das bislang holzkritische Bundesland Oberösterreich hat ein neues Bautechnikgesetz sowie eine neue Bautechnikverordnung beschlossen. Mit 1. Juli 2013 treten die neuen Regelungen der Verwendung von Holz im Bauwesen in Oberösterreich in Kraft. So dürfen etwa statt max. drei Geschoßen nun vier Geschoße über Grund gebaut werden, für brennbare Fassadenmaterialien ist der Anwendungsbereich erweitert worden. In einigen Bundesländern wie Salzburg oder Niederösterreich ist diese Umsetzung noch nicht erfolgt, daher fordern wir eine österreichweite Harmonisierung der Bautechnikverordnungen.


    Zukunftsinvestitionen (Forschung & Entwicklung/Ausbildung)

    ECO2 „Wood in Carbon efficient constructions“
    Holz hat das große Potenzial zu CO2-neutralen Gebäuden einen Beitrag zu leisten. Dieses Europäische Projekt wurde bereits 2010 gestartet und wird diesen Herbst beendet. Das ECO2-Buch wird die Erkenntnisse und positiven Aspekte des Holzbaus zusammenfassen, wie etwa neue Berechnungen und Optimierungen des ökologischen Fußabdrucks von Holzkonstruktionen.

    Focus Solid Timber Solutions
    In diesem Comet Projekt geht es um die Entwicklung und Optimierung von Brettsperrholzelementen für den Holzbau. Alle führenden Holzbauunternehmen Österreichs und die Technische Universität Graz leisten hier wesentliche Grundlagenarbeit.

    Qualifikation ist der Schlüssel zum Erfolg im globalen Wettbewerb
    Deshalb benötigt die Branche eine Holzausbildung auf letztem Stand der Technik. Das Markenzeichen des Holztechnikum Kuchl (HTK) ist eine für Österreich einzigartige Kombination aus Holz/Technik, Wirtschaft und Sprachen (Englisch, Italienisch, Russisch). Gemeinsam erarbeiten Schüler/innen und Lehrer/innen sowie namhafte Vertreter der Holzindustriebetriebe die Lehrgegenstände, wodurch hohe Praxisrelevanz gewährleistet ist.
    Seit sieben Jahrzehnten ist Kuchl das Holzausbildungsmekka in Österreich. Österreichs Holzindustrie sichert ihre Zukunft, indem sie ihr Ausbildungszentrum ausbaut und modernisiert. Mit den sehr gelungenen Neubauten Werkstättenhalle und Turnhalle wurde die Latte hoch gelegt. Jetzt ist das Schulgebäude (Baujahr 1972) mit geschätzten Kosten von 10 Mio. Euro an der Reihe. Bauprojekte im HTK sind eine große Chance für den Holzbau insgesamt, denn hier hat man nicht nur die Möglichkeit die Leistungsfähigkeit der Holzbaubranche zu zeigen sondern auch experimentell zu bauen.

    Forst-Holz-Papier - Gemeinsame Stärke
    Um die vielfältigen Chancen wahrnehmen zu können, braucht es die länderübergreifende Zusammenarbeit der gesamten Wertschöpfungskette. Bei allen in der Natur der Sache liegenden Konflikten wie z.B. schwache Mobilisierung oder hohe Rohstoffpreise, gilt es die gemeinsamen übergeordneten Interessen zu erkennen und konsequent miteinander zu verfolgen, wenn wir Holz zu DER Zukunftsoption machen wollen. Deshalb arbeitet die Holzindustrie aktiv und eng mit der Forst – und Papierindustrie zusammen; derzeit wird gerade ein Forderungsprogramm an die nächste Bundesregierung erarbeitet.

    Links:
    www.holzindustrie.at
    www.proholz.at
    www.holztechnikum.at
    www.genialeholzjobs.at
    www.forstholzpapier.at

    Kontakt:
    Mag. Dolunay Yerit
    Fachverband der Holzindustrie Österreichs
    Schwarzenbergplatz 4, A-1037 Wien
    Tel.: +43 (0)1 / 712 26 01 - 21
    Fax.: +43 (0)1 / 713 03 09
    yerit@holzindustrie.at
    www.holzindustrie.at

  • Mittwoch, 06. März 2013

    Sonderausstellung Rosenheim 17. April - 13. Oktober 2013

    Das Holztechnische Museum in der Holzstadt Rosenheim zeigt von 17. April bis 13. Oktober 2013 eine Sonderausstellung unter dem Titel „Holzbau – nachhaltig und modern“. Bei der Auswahl der Objekte wird auf vielfältige Verarbeitungs- und Fertigungsmöglichkeiten eingegangen. Unter den präsentierten Projekten werden u.a. folgende spektakuläre Dachkonstruktionen von WIEHAG der Öffentlichkeit präsentiert:

    • Baumturm Nationalpark Bayerischer Wald
    • Eissporthalle Erfurt
    • Salzburgarena
    • Ice Park Eilat Israel
    • Finanzamt Garmisch-Partenkirchen
    • VIP Hangar Flughafen Wien

    Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Samstag 10 bis 17 Uhr
    Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat 13 bis 17 Uhr
    Montags und an Feiertagen geschlossen.

  • Montag, 18. Februar 2013

    Dialog Holzbau 2013 05. März, WKO Linz

    & Wanderausstellung – „Best of Holzbaupreis 2012“ mit WIEHAG-Projekten

    Immer mehr Unternehmen errichten ihre Firmengebäude aus Holz. Ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft?

     „Erfolgsfaktor Holzbau-Architektur. Warum lassen Gewerbebauten aus Holz die Kassen klingeln?“ – Unter diesem Motto diskutieren am 5. März Umweltlandesrat Rudi Anschober, DI Horst Reiner von ATP Architekten und Ingenieure, DI Hans Christian Obermayr - Obermayr Holzkonstruktionen GmbH, der Tragwerksspezialist DI Konrad Merz sowie Architekt Dr. Jons Messedat aus Stuttgart.

    proHolz OÖ Obmann Georg Adam Starhemberg und Landesinnungsmeister Richard Hable begrüßen diese Veranstaltung von proHolz OÖ und der Landesinnung Holzbau OÖ in Kooperation mit Arch+Ing, WKO und Kunstuniversität Linz.

    » Detailinfos & Anmeldung


    Im Rahmen des „Dialog Holzbau“ präsentiert proHolz in einer Wanderausstellung „Best of Holzbaupreis 2012“ – darunter die WIEHAG-Projekte Ice Park Eilat Israel, Finanzamt Garmisch-Partenkirchen und der Baumturm im Nationalpark Bayerischer Wald.

    » mehr Infos

  • Freitag, 07. Dezember 2012

    Ausstellung "Bauen mit Holz" Wien 14. Dezember 2012 bis 17. Februar 2013

    Die Wiehag-Projekte Messehalle Frankfurt, das Finanzamt Garmisch-Patenkirchen und der LCTone (Forschungsbeteiligung von Wiehag für Statik, Produktion und Kostenoptimierung) sind Teil der Ausstellung "Bauen mit Holz".

    » mehr Infos

     

     

    Ö1-Beitrag "Kultur aktuell" – Architektur


    Nachhaltiges Bauen mit Holz


    Unter dem Titel "Bauen mit Holz" fand im Rahmen der Ausstellung am 31. Jänner ein Symposium an der TU Wien statt, zu der internationale Koryphäen des Holzbaus anreisten. Allen voran der Niederländer Alex de Rijke, Dekan an der renommierten School of Architecture in London, der den Slogan geprägt hat: "Holz ist der neue Beton" - Holz ist der Baustoff des 21. Jahrhunderts, weil es nachwächst und für die Energiebilanz gut ist.

    » mehr Infos